Staria - Büroräume

Die alte Wartungshalle wurde in ein funktionales Büro für die Mitarbeiter der Finanzverwaltung mit POD-Räumen umgewandelt.

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Staria - Büroräume

Hintergrund

Staria bietet Geschäftslösungen für Wachstumsunternehmen an. Die Büroräume des Unternehmens wurden im Logomo in Turku als funktionale Arbeitsräume für die Mitarbeiter der Finanzabteilung konzipiert.

Die Räumlichkeiten befinden sich in einer etwa 600 Quadratmeter großen alten Maschinenwerkstatt. Für die Planung der Räumlichkeiten war verantwortlich Innenarchitektin Paula Kallio.

Die Geschichte des Logomo-Raums, die roten Ziegelwände und der Betonboden bestimmten die Farbgebung des Raums. Neben Schwarz, Grau und Terrakotta waren Frische und die Wärme der Natur gefragt.

Herausforderung

Die Raumplanung für das große Großraumbüro stellte eine besondere Herausforderung dar, da in den Räumlichkeiten von Staria drei separate Teams arbeiten, die als eigenständige Einheiten erhalten bleiben sollten. Für die Räumlichkeiten wurden Lösungen benötigt, die Funktionen gruppieren und den Raum aufteilen, gleichzeitig aber die Nutzbarkeit des offenen Raums fördern.

Für die Mitarbeiter der Finanzverwaltung wurden zudem private und benutzerfreundliche Rückzugsräume benötigt, insbesondere für die Arbeit am Telefon. Da von einer hohen Auslastung der Räume ausgegangen wurde, standen bei den Auswahlkriterien eine gute Belüftung, Beleuchtung und Akustik im Vordergrund.

Eine Besonderheit des Objekts war auch ein großer Dachboden, von dem aus man den gesamten Raum überblicken kann. Deshalb mussten die Rückzugsräume auch von oben betrachtet gepflegt wirken.

Darüber hinaus gelten bei Logomo äußerst strenge Sicherheitsvorschriften, beispielsweise im Hinblick auf den Brandschutz. Da die Sicherheitsanforderungen des Kunden hoch sind, mussten die Rückzugsräume hochwertig und sicher sein.

Lösung

Für die Geschäftsräume von Staria wurden verschiedene Größen ausgewählt POD-Räume, die den großen offenen Raum gliedern und die Funktionen klarer in eigene Bereiche unterteilen.

Die Einzelzimmer vom Typ „POD“ wurden zwischen den verschiedenen Teams platziert. So dienen sie sowohl als Raumteiler als auch als private Rückzugsorte für Telefonate. In dem großen und hohen Raum wurde durch die Kombination von Ein- und Vier-Personen-POD-Räumen ein einheitliches Erscheinungsbild geschaffen.

Die Elektroinstallation in den Räumlichkeiten wurde so geplant, dass die POD-Räume bei Bedarf später an einen neuen Standort verlegt werden können. Dies trägt auch in Zukunft zur Flexibilität der Räumlichkeiten bei.

Für die Farbgestaltung der POD-Räume wurden zeitloses Weiß, elegantes Grau und – auf Wunsch des Kunden – helle Holzoberflächen gewählt. Die Holzoberflächen verleihen dem Raum die gewünschte Weichheit, und an den Außenwänden der POD-Räume werden Paneele verbessern die Akustik in großen Räumen.

Bei der Auswahl der Materialien und Farben wurde besonders auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet. Die verschiedenen Holzoberflächenoptionen für die Rückzugsbereiche ermöglichten ein Gesamtbild, das zum Erscheinungsbild und zur Atmosphäre des Raums passt. Die Idee, Birkenstämme ins Büro zu bringen – die von ausländischen Gästen des Kunden stammt –, rundete das Gesamtkonzept ab, und die Räume wurden nach finnischen Baumarten benannt.

Ergebnisse aus

Mithilfe der POD-Räume wurde die alte Maschinenwartungshalle in funktionale Büroräume für die Mitarbeiter der Finanzverwaltung umgewandelt. Die Lösung verlieh dem großen Raum eine klarere Struktur, ein einheitliches Erscheinungsbild und eine bessere Akustik. Sorgfältig ausgewählte Materialien tragen zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei, und die Anpassungsfähigkeit der POD-Räume ermöglicht auch in Zukunft eine flexible Nutzung der Räumlichkeiten.

Das durchdachte Gesamtkonzept berücksichtigt auch die architektonischen Besonderheiten des Objekts. Da der Raum von der Galerie aus betrachtet werden kann, ist das gepflegte Erscheinungsbild der POD-Räume ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzepts.

Laut der Innenarchitektin Paula Kallio ist der Kunde mit dem Endergebnis äußerst zufrieden. Die Rückzugsbereiche haben die Raum-, Farb-, Licht-, Akustik- und Materialplanung erheblich erleichtert.

”Die Einzelarbeitsräume eignen sich hervorragend als Raumteiler zwischen verschiedenen Gruppen. Sie bieten Privatsphäre und sind benutzerfreundliche Einheiten für die Arbeit am Telefon.”

”Es ist toll, dass der Hersteller Rückzugsbereiche in verschiedenen Größen anbietet. So konnte ich auch in diesem großen, hohen Raum ein einheitliches Erscheinungsbild schaffen, indem ich Rückzugsbereiche für eine und für vier Personen kombiniert habe.” Paula Kallio, Innenarchitektin.

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